Schwarzer Tee ist ein anregendes Genussmittel in vielen Regionen der Welt. In Ostasien wird er eigentlich als roter Tee bezeichent. Es gibt ihn in zahlreichen Varianten, man kann je nach Herkunft und Qualität den Unterschied deutlich erkennen. Die Anbaugebiete sind: Darjeeling, Dooars, Assam und Ceylon. Aus der Teepflanze Camelia sinensis wird der schwarze Tee gewonnen, von dieser auch der Grüntee und Weiße Tee stammen.

1. Blätter pflücken; 2. Welken; 3. Rollen; 4. Fermentation; 5. Trocknen

Beim Rollen entsteht auch die Qualität des Tees, da beim Rollen ein unterschiedlicher Blattgrad entsteht. Da gibt es Blatt-Tee, Broken-Tee, Fannings und Dust, die lezten Beiden sind minderwertigere Teequalitäten, da sie mehr aus Staub als aus Blättern bestehen. Bei der Fermentation dürfen die Blätter nicht heißer als 29 °C werden, da sie sonst als verbrannt gelten und kein Aroma mehr haben.

Bei der Zubereitung nimmt man ca. 2g pro Tasse und sollte ihn auf keinen Fall länger als 5 Minuten ziehen lassen, sonst wird er immer bitterer und schmeckt einfach nicht mehr. Die Wassertemperatur sollte nicht mehr als 90 °C sein zum Aufgiessen des Tees.

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